Profitieren Sie von modernen IT-Dienstleistungen

IT-Gipfel der Bundesregierung, IT-Security-Beilage der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Industrie 4.0 Special im Deutschlandfunk: Die öffentliche Debatte um die Auswirkungen der Entwicklungen in der IT-Branche ist im Herbst 2014 heftig entbrannt. Höchste Zeit, einen Blick auf die Konsequenzen, zu werfen, den das auf den Channel hat.

Industrie 4.0 oder Digitalisierung, das sind nur zwei Stichworte. Es geht darum, welche unternehmerischen aber auch gesellschä   ftlichen Auswirkungen der breite Einzug der IT in alle Bereiche der Unternehmen hat. Gleich vorab die gute Botschaft für den Channel, für IT-Dienstleister und Systemhäuser: IT-Knowhow ist gefragt wie nie.

IT wird für Unternehmen immer wichtiger und die Bedeutung geht weit über die Frage hinaus, welche Einsparpotentiale zu heben sind. Das eröffnet dem Channel vielfältige Geschäftsmöglichkeiten. Wenn – und hier kommt gleich die Einschränkung – wenn der Channel bereit ist, sich zu verändern und weiterzuentwickeln.

Denn Unternehmen suchen heute kompetente Berater, mit denen sie über die Möglichkeiten diskutieren können, die IT ihnen bietet. Über die Chancen aber auch über die Risiken. Und die sind zunehmend stärker abhängig auch von den politischen Rahmenbedingungen. Werfen wir jedoch zunächst einen Blick auf aktuelle Trends und Entwicklungen.

Alles mobil, alles integriert

Group of Business People in Office Building Laut einer Untersuchung von IDC nutzt der/die durchschnittliche deutsche „Knowledge Worker“ für die Arbeit derzeit 4,3 Geräte (stationär und mobil) sowie 17 Business-Anwendungen, Tendenz steigend. Es ist also absehbar, dass Unternehmen künftig, je nach Einsatzbereich und Aufgabenstellung, mit unterschiedlichen Endgeräten und Betriebssystemen arbeiten werden. Voraussetzung ist allerdings, dass sich die eingesetzten Systeme nahtlos in die IT-Umgebung einfügen, denn Datensicherheit und Interoperabilität sind unabdingbar.

Neben dem orts- und geräteunabhängigen Arbeiten steht vor allem der kontinuierliche und sichere Zugriff auf Unternehmensdaten an erster Stelle – und zwar unabhängig von Infrastruktur oder Cloud-Diensten. Ganz ähnlich sehen das diverse Internet-Größen, wie Amazon, Google und andere.

Kurz gesagt: Ohne zentrales Hosting und entsprechendes Endgerätemanagement geht künftig nichts mehr in der so genannten Wissensarbeit. Denn die erfolgt in Zukunft vor allem mit Hilfe mobiler Endgeräte und jenseits festgelegter Arbeitsplätze.

Weniger Festangestellte, mehr Dienstleister

Fachkräftemangel ist die eine Seite der Medaille, Einsparungen bei den Personalkosten die andere. Was heute noch gern als „Flexibilisierung der Arbeit“ verkauft wird, wird mittelfristig darin münden, dass es mehr freie als festangestellte Mitarbeiter geben wird. Ob diese ihren Beitrag zum Projekt im Home Office, einem Co-Working-Space oder in der Eckkneipe leisten, dürfte vielen Arbeitgebern mittelfristig egal sein.

Bereits heute spricht sich eine breite Front an Unternehmen dafür aus, den Anteil von freien Mitarbeitern zu erhöhen. Nach Software/Platform/Infrastructure as a Service geht der Trend mittelfristig auch beim Personal zur flexiblen Ressourcennutzung.

„Unternehmen greifen immer mehr – und zunehmend bedarfsgesteuert – auf externe Qualifikationen und Ressourcen zurück, um Lücken zu schließen und die sich rasch verändernden geschäftlichen und kundenseitigen Anforderungen zu erfüllen.“ Zu diesem Ergebnis kommt die vom Oxford Economics im Auftrag von SAP und anderen durchgeführte, aktuelle Studie „Workforce 2020“. Die Konsequenz: „…mehr Zeitpersonal, mehr Berater und Leiharbeiter und sogar per ,Crowd-Sourcing’ realisierte Projekte. Tatsächlich geben 83 Prozent der befragten Führungskräfte an, dass sie den Anteil von befristet Beschäftigten, Zeitpersonal oder Beratern in ihrem Unternehmen erhöhen werden.“

Den Trend zu kleineren, festangestellten Belegschaften bestätigen auch etliche andere Studien von IT-Anbietern und Arbeitswissenschaftlern. Für Systemhäuser und andere IT-Dienstleister wäre das eine sehr positive Entwicklung. Denn mit dem Willen zur Auslagerung von Aufgaben an Externe steigt die Chance auf zusätzliches Geschäft im Bereich Outsourcing.

Virtuelle Teams je nach Bedarf

In Banken, Versicherungen, Krankenkassen, Behörden, aber auch in den Verwaltungen von Unternehmen werden IT-Lösungen die menschliche Arbeitskraft bei Routinetätigkeiten weitgehend ersetzen. Die Ära der klassischen Sachbearbeiter geht mittelfristig ihrem Ende zu. Aber „…darauf ist die Bildung noch zu wenig eingestellt“, konstatiert ein gemeinsames Expertenpapier von SAP und dem Münchener Kreis und folgert: „Der Nachwuchs wird möglicherweise zu Verlierern ausgebildet.“

Alle Aufgaben, die zwischen 2020 und 2030 noch menschliches Denkvermögen und Kreativität erfordern, werden wir vor allem auf Projektbasis in wechselnden virtuellen Teams mit flachen, funktionalen Hierarchien erledigen, vermutet das Papier. Kommunikation und Zusammenarbeit erfolgt Internet-basiert, auf abgesicherten Plattformen, die in einem Rechenzentrum gehostet sind. Die Endgeräte werden mobil sein. Festangestellte und entsprechend sozialversicherte Arbeitnehmer sind dann die Ausnahme. Die Rekrutierung von freiberuflichen, flexiblen Kompetenzträgern erfolgt über einschlägige Portale. Persönliche Initiative und massive Eigenwerbung in betriebsinternen und externen sozialen Netzwerken sind die Regel.

Dringend nötig: Neue Organisationsformen

Acht von zehn Arbeitnehmern gehen davon aus, dass sich ihr Arbeitsplatz bis zum Jahr 2036 aufgrund von Technologien und Prozessen verändern wird, die es heute noch gar nicht gibt. Das berichtet die Studie „The Tech Evolved Workplace“ von Coleman Parkes Research, die Ricoh gesponsert hat. „Die Mehrheit der Arbeitnehmer glaubt, dass ihnen Touch-basierte, interaktive Geräte, Spracherkennungstechnologien und Augmented-Reality-Brillen in nur 10 Jahren zur Verfügung stehen werden. In einem weiteren Jahrzehnt erwarten die Arbeitnehmer auch Hologramme. Weniger als ein Drittel gibt jedoch an, dass ihr Unternehmen sehr daran interessiert ist, neue Arbeitsstile zu schaffen und Technologien bereitzustellen, um die Zukunft greifbar zu machen“, heißt es in der Studie.

Womit wir bei der Bereitschaft zum Wandel des eigenen Unternehmens und der Notwendigkeit von Change-Management wären. „Die Herausforderungen, denen sich Unternehmen gegenübersehen, sind nur bedingt kompatibel mit festen Organisationswelten sowie mit hierarchischen und zentralistischen Steuerungssystemen. Zudem besteht die Notwendigkeit, auch in der Zukunft die Strategie mit den Strukturen und Prozessen zu verknüpfen. Künftig stehen Organisationstypen wie Hierarchie-, Matrix- und Netzwerkorganisation gleichbedeutend nebeneinander – auch innerhalb eines Betriebs. Darüber hinaus bedarf es der Berücksichtigung von Projektwirtschaft, Open Innovation und von virtuellen Teams und Strukturen“, heißt es in einer breit angelegten Untersuchung der Robert Bosch-Stiftung.

Die Grenzen der Technik

Cybernetic Hand on panel

Seit vor einigen Jahren Branchengurus die „Shareconomy“ ausgerufen haben, gehen viele Unternehmer wie selbstverständlich davon aus, dass die Mitarbeiter ihr Wissen bereitwilligst teilen und sich die einzelnen Bäche von Know-how zu einem breiten Fluss vereinen, der die Felder der Firma fruchtbar hält. Die technischen Mittel werden es schon richten, so die Hoffnung in vielen Chefetagen. Was Manager dabei übersehen: In klassisch hierarchischen Strukturen endet der Wille zum kollaborativen Arbeitsstil genau dort, wo er schon immer endete, nämlich beim eigenen Vorteil.

Wer die Chancen der „digitalen Transformation“ erkennt und sein Unternehmen in Zukunftwettbewerbsfähig aufstellen will, muss sich von traditionellen Organisationsformen und Befehlsketten ebenso verabschieden wie von starrer Budgetplanung.

„Digitalisierung ohne damit einhergehendes Change Management wird in der Arbeitswelt scheitern“, so lautet die knappe Prognose des renommierten Fraunhofer Instituts für Arbeitsforschung und Organisation (IAO).

Mutmaßungen über Mitarbeiterproduktivität

Bereits heute ist abzusehen, dass Unternehmen, die auf ihren traditionell starren Hierarchien bestehen und keinen kollaborativen Arbeitsstil pflegen, ins Hintertreffen geraten. Jüngere Mitarbeiter der so genannten Generation Y, aber längst nicht mehr nur diese, wollen Augenhöhe und Flexibilität – bei der Wahl ihrer Arbeitsgerätschaften (Stichwort: BYOD, Bring your own device) ebenso wie bei ihrer Kommunikation und Informationsbeschaffung oder in puncto Anwesenheitspflicht.

Wer beim unausweichlichen Wandel allerdings allein auf populäre Geräte, Apps und Kommunikationsplattformen setzt, sollte sich noch einmal gründlich mit dem IT-Berater seines Vertrauens unterhalten. Denn an der Qualität von Arbeit ändern neue technische Hilfsmittel erst einmal gar nichts. Auf dem Weg zum wettbewerbsfähigen Unternehmen der Zukunft geht es ans Eingemachte, sprich an die Unternehmenskultur.

Meist sinken Produktivität und Effizienz zunächst, wenn beispielsweise plötzlich eine UCC-Lösung mit Präsenzanzeige, Videokonferenz-Modul, Chatrooms etc. installiert wird. Der Grund: Die Wege und Gewohnheiten bei der Kommunikation und Zusammenarbeit sind in jedem Unternehmen ein wenig anders. Der Wechsel von eingespieltem Verhalten auf weitgehend standardisierte Verfahren fällt also fast zwangsläufig schwer. Auch ist keinesfalls garantiert, dass technische Lösungen mit dem Etikett „Social“ tatsächlich zu Verbesserungen beitragen. Denn häufig wissen die IT-Verantwortlichen einfach nicht, wie die Kolleginnen und Kollegen in den Fachabteilungen arbeiten und schaffen Lösungen an, die nicht so recht zu deren Aufgabenstellungen und Arbeitsweisen passen.

Laut einer Studie von IDC nutzen Mitarbeiter in deutschen Unternehmen derzeit noch einfache Tools wie E-Mail und USB-Stick, um Dokumente auszutauschen.

„Die meisten Informationssysteme beruhen auf formellen Arbeitsabläufen, nicht aber auf den informellen Verfahren, die zur Erledigung der Arbeit notwendig sind. Damit verschlechtern sie oft die Situation, statt sie zu verbessern“, so auch die Erfahrung des bekannten Informatikers und Arbeitswissenschaftlers Ulrich Klotz.

Da Menschen mitunter anders kommunizieren und zusammenarbeiten als sich Konzeptionisten, Programmierer und Investitionsentscheider das vorstellen, sind die Produktivitätssteigerungsprognosen funktionsstarker Social Enterprise-Lösungen bisher meist nicht mehr als Annahmen. Hinzu kommen Faktoren wie Bequemlichkeit und Ignoranz. Die besten Vorgaben und Regularien für BYOD und sicheren Datenverkehr (siehe Grafik „Datenaustausch in deutschen Unternehmen“) nützen nichts, wenn feste und freie Mitarbeiter auf Anwendungen ausweichen, die sie praktischer finden.

Digitale Agenda oder die Angst vorm Abgehängtwerden

3D Cubes for virtual or augmented reality

Was zu tun ist, damit deutsche Unternehmen im globalen Wettbewerb bestehen können, war ein großes Thema beim „Nationalen IT Gipfel“ im vergangenen Monat. Neben der Verkündigung von Förderprogrammen wie „Smart Service Welt“ und Erleichterungen für Start-ups ging es hier vor allem um die Innovationsträgheit in der breiten Fläche des Mittelstandes, genauer gesagt in den traditionell starken Branchen wie dem Maschinenbau.

„Wir müssen den digitalen Wandel besser erklären. Viele Leute in Deutschland verstehen nicht, was gerade im Internet und der Technik passiert und empfinden die Entwicklungen als Bedrohungen“, erklärte der BITKOM-Präsident Dieter Kempf vor großem Industrie- und Politikerpublikum und mahnte plakativ: „Wir dürfen nicht die Amish-People des 21. Jahrhunderts werden!“

Dem auf dem IT-Gipfel bekräftigten Anspruch, auch in Zukunft zu den international führenden Erfindern und Exporteuren und in Sachen Industrie 4.0 gar zur Leitnation zu werden, stünden derzeit (noch) etliche Hindernisse entgegen. Auf Ebene der allgemeinen Infrastruktur ebenso wie bei Standards, Schnittstellen und Sicherheit. „Die erste Halbzeit der Digitalisierung“ habe Deutschland zwar an nicht-europäische Unternehmen verloren, konstatierte der Telekom-Vorstandsvorsitzende Timotheus Höttges.

Die zweite Halbzeit aber könne durchaus gewonnen werden. Hierzu gelte es, „die traditionelle Stärke der deutschen Industrie mit den Vorteilen der Digitalisierung zu verbinden“. Welche das sind und wie der klassische Mittelstand sie nutzen kann, will die Bundesregierung deutschen Industriebetrieben dem nächst in breit angelegten Aufklärungskampagnen näherbringen. Der beim IT-Gipfel beklagte Mangel an Standards und Schnittstellen wird sich über kurz oder lang hoffentlich ebenso erledigt haben wie die Sorge um den Breitbandausbau.

Letzter ist bekanntlich Bedingung für den schnellen Datenfluss zwischen den IP-Adressen von Menschen, Maschinen, Dingen und Diensten im so genannten Internet der Dinge (auch loT oder loE abgekürzt). Bisher ist die Infrastruktur für die allumfassend vernetzte Welt der Zukunft hierzulande noch recht unterdurchschnittlich aufgestellt. Im internationalen Vergleich von Datengeschwindigkeiten liegt Deutschland derzeit auf Platz 28. Das zumindest besagt die im zweiten Quartal 2014 durchgeführte Untersuchung „State of the Internet“ von Akamai. Unternehmen in ländlichen Regionen, die seit Jahren auf ihre Anbindung an schnelles Internet hoffen, werden dieses Ranking gewiss nicht in Zweifel ziehen.

Industrie (fast) ohne Menschen

In der Vision der Industrie 4.0 organisieren sich Produktionsprozesse aus eigener Kraft: Autonom arbeitende Maschinen, Komponenten und Teile, die sich den nächsten Produktionsschritt selber suchen und die Flexibilität, selbst komplexe Kleinserien und Einzelanfertigungen nach Kundenwunsch kostengünstig herzustellen. Funktionieren wird das Ganze, weil jeder Sensor und quasi jede Stellschraube „smart“ ist und per IP-Adresse angesteuert werden kann. In der Fabrik der Zukunft kommen Menschen im Grunde nur als Administratoren, IT-Dienstleister und Wartungstechniker sowie Sicherheits- und Reinigungspersonal vor.

Auswertung zur Studie "Wachstumschancen durch Industrie 4.0" von Fraunhofer IAO und BITKOM

Das klingt erst einmal gut, ist in weiten Teilen jedoch noch Zukunftsmusik. Zwar kommen M2M-Module und entsprechende Verbindungen bereits heute in hoch empfindlichen Bereichen zum Einsatz – in Steuerungs- und Kontrollsystemen der Industrie und in Kraftwerken ebenso wie bei der Übermittlung medizinischer Daten von Sensoren zu Systemen. In den durchschnittlichen Produktionshallen von heute allerdings laufen die Automatisierungslösungen meist noch abgekoppelt von den sonstigen IT- und Sicherheitssystemen des Unternehmens. Die Steuerungsgeräte, die zugehörige Software, die Switches etc. sind meist höchst proprietär, arbeiten mit überalterten Betriebssystemen – und gehen erst dann vom Netz, wenn die jeweilige Maschine ausgemustert wird. Das kann in etlichen Industriebetrieben noch bis zu acht Jahren dauern. Geschäft zu machen ist hier im Grunde nur mit Wartung möglich oder mit der „Härtung“ der Systeme. Und natürlich mit Aufklärungsarbeit über die Möglichkeiten und Vorteile, die der IT-Einsatz bietet.

Smarte neue Dienstleistungen

Hand with mobile smart phone transfering files to cloud folder Nicht nur laut Auffassung des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWI) gibt es hierzulande noch nicht viele Firmen und Einrichtungen, die das Potenzial von Smart Services erkennen. Damit „… die deutsche Wirtschaft die Digitalisierung als Chance begreift und gestalterisch nutzt“, hat das BMWI soeben eine Kombination aus Förderprogramm und Technologiewettbewerb auf gelegt.

Die Digitalisierung und Vernetzung von Infrastrukturen soll zu Effizienzgewinnen 2025* von bis zu 39 Mrd. Euro pro Jahr führen. Weitere 17 Mrd. Euro sollen deutsche Unternehmen dann jährlich mit „neuartigen Produkten und Dienstleistungen“ erzielen können (siehe auch Grafik Wachstumschancen durch Industrie 4.0“).

„Damit innovative Dienstleistungen für die Wirtschaft entstehen können, sind Lösungen für eine zielorientierte Kombination der cyberphysischen Systeme, Daten und Dienste erforderlich. Dazu gehören insbesondere auch der Aufbau und Betrieb von Plattformen, die als Schnittstelle zwischen Entwicklern, Betreibern und Nutzern in den Anwendungsbereichen dienen.“ Bemühungen dar um will das Ministerium mit dem Projekt „Smart Service Welt“ fördern und stellt dafür 50 Millionen Euro bereit. Pragmatische Projektvorschläge für strategisch wichtige Branchen, Industrie 4.0, das Gesundheitswesen, den öffentlichen Sektor sowie den privaten Alltag können bis zum 15. April 2015 beim BMWI eingereicht werden.

Fazit: IT-Know-how tut Not

Der Blick in die Zukunft ist immer schwierig und die Studien sehr stark geprägt, von dem, was das Management vieler Unternehmen heute beschäftigt: Die Digitalisierung zu nutzen, um Kosten zu senken. Tatsache ist aber auch, dass die fortschreitende Digitalisierung die Arbeitswelt verändert und die Unternehmen Hilfestellung benötigen, wenn es darum geht, IT-Einsatz und Geschäftsmodelle sowie -prozesse in Einklang zu bringen. In jedem Fall wird die kommende Arbeitswelt so tief von IT durchdrungen sein, dass kein Unternehmen auf die Hilfe externer Spezialisten, Systemhäuser und Dienstleister verzichten kann.

 


 

Quelle: IM Talk 13/2014